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	<title>Comments on: Hoffmann Electric Coal wants to go to Japan</title>
	<link>http://www.austriacreditscoreonline.co.uk/2007/09/12/hoffmann-electric-coal-wants-to-go-to-japan/</link>
	<description>Austria Credit Score Online is an Austrian online magazine about Austrian credit, bank, loan, finance, money and economy.</description>
	<pubDate>Fri, 16 May 2008 14:12:58 +0000</pubDate>
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		<title>by: Franz von Goisern</title>
		<link>http://www.austriacreditscoreonline.co.uk/2007/09/12/hoffmann-electric-coal-wants-to-go-to-japan/#comment-6441</link>
		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 12:34:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.austriacreditscoreonline.co.uk/2007/09/12/hoffmann-electric-coal-wants-to-go-to-japan/#comment-6441</guid>
					<description>Diese Meldung ist totaler humbug!

Japaner kaufen wenn möglich nur von Japanern. 
Wieso sollte ein Japanischer Motorhersteller von einer deutschen Gruppe (Schunk Group) Kohlebürsten kaufen wenn es in Japan mehr als konkurrenzfähige Mitbewerber gibt (z.B. Firma Hitachi Carbon, TRIS (Automotive), Toyo Tanso (Haushaltskohlen). 
Japan ist ungerechterweise ein in sich geschlossener ("geschützter") Markt in dem man zwar ein wenig offerieren und sich bewegen darf (das dient ausschließlich den Japanern, um den "Gegner" besser kennenzulernen) aber de facto verkaufen kann man nur wenn ein Japaneischer Lieferant aus irgendwelchen Gründen nicht in derselben Qualität liefern kann oder will. 

Ganz im Gegenteil: 
Wie man in der Branche hört rollen Japanische Kohlehersteller rollen gerade den Europäischen Markt gehörig auf, mit Kampfpreisen und hervorragender Qualität! Im Gegensatz zu Schunk (und anderen Herstellern) am Japanischen Markt haben diese sehr wohl Chancen in Europa.
Bei Hoffmann würde ich aus diesem Grunde eher mit stagnierendem bis leicht rückgängigem Geschäft rechnen.

Davon unabhängig zu sehen ist ein Einsatz in China: Wie jeder andere auch hat auch Schunk dort hervorragende Marktchancen: Kohlen lassen sich nun mal - auch durch chemische Analysen - nicht kopieren, das erforderliche know how werden Chinesen erst in 10-15 Jahren haben (und seien wir ehrlich: Alle in der Elektromotorbranche beginnen jetzt auch mit der Entwicklung bürstenloser Motoren) - Langfristig keine guten Aussichten für Kohlehersteller!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Meldung ist totaler humbug!</p>
<p>Japaner kaufen wenn möglich nur von Japanern.<br />
Wieso sollte ein Japanischer Motorhersteller von einer deutschen Gruppe (Schunk Group) Kohlebürsten kaufen wenn es in Japan mehr als konkurrenzfähige Mitbewerber gibt (z.B. Firma Hitachi Carbon, TRIS (Automotive), Toyo Tanso (Haushaltskohlen).<br />
Japan ist ungerechterweise ein in sich geschlossener (&#8221;geschützter&#8221;) Markt in dem man zwar ein wenig offerieren und sich bewegen darf (das dient ausschließlich den Japanern, um den &#8220;Gegner&#8221; besser kennenzulernen) aber de facto verkaufen kann man nur wenn ein Japaneischer Lieferant aus irgendwelchen Gründen nicht in derselben Qualität liefern kann oder will. </p>
<p>Ganz im Gegenteil:<br />
Wie man in der Branche hört rollen Japanische Kohlehersteller rollen gerade den Europäischen Markt gehörig auf, mit Kampfpreisen und hervorragender Qualität! Im Gegensatz zu Schunk (und anderen Herstellern) am Japanischen Markt haben diese sehr wohl Chancen in Europa.<br />
Bei Hoffmann würde ich aus diesem Grunde eher mit stagnierendem bis leicht rückgängigem Geschäft rechnen.</p>
<p>Davon unabhängig zu sehen ist ein Einsatz in China: Wie jeder andere auch hat auch Schunk dort hervorragende Marktchancen: Kohlen lassen sich nun mal - auch durch chemische Analysen - nicht kopieren, das erforderliche know how werden Chinesen erst in 10-15 Jahren haben (und seien wir ehrlich: Alle in der Elektromotorbranche beginnen jetzt auch mit der Entwicklung bürstenloser Motoren) - Langfristig keine guten Aussichten für Kohlehersteller!
</p>
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